Wie alt ist Albersweiler?

Diese erste Frage ist nicht einfach zu beantworten, denn den „Geburtstag“ einer Siedlung gibt es nicht. Wir sind auf das Datum angewiesen, an dem der Ort in die geschriebene Geschichte eintritt.

Und hierüber gibt es unterschiedliche Angaben. So wird in der Literatur angegeben, dass Albersweiler erstmalig 1065 erwähnt worden wäre, also vor nunmehr fast 950 Jahren. Obwohl sich diese Jahreszahl mehrfach in verschiedenen Büchern findet, ist sie falsch. Sie beruht auf einer falschen Erklärung des in der Urkunde genannten Dorfnamens: Der in der Urkunde genannte Ort ist nicht Albersweiler, sondern das Dorf Waldprechtsweier bei Malsch in der Nähe von Karlsruhe.

Albersweiler finden wir somit tatsächlich erst 1150 urkundlich erwähnt - als Albrehteswilre, 1173/78 nannte man das Dorf dann Adelbrahtesvvilre. Benannt wurde damit eine Siedlung, die von einem Franken namens Albraht oder Adelbraht (= Albrecht) gegründet wurde. Die Gründung des Orts lag natürlich vor seiner ersten urkundlichen Erwähnung. Wir dürfen vermuten, dass Albersweiler im Zuge des fränkischen Landausbaus im 7. oder 8. nachchristlichen Jahrhundert entstand. Vielmehr wird schon für das Jahr 991 nordöstlich von Albersweiler „Kanteskiricha“ erwähnt, als St. Johann heute Ortsteil von Albersweiler. Damit ist Besitz des nordelsässischen Klosters Weißenburg in der Nähe von Albersweiler nachgewiesen. Die Eigenkirche eines Franken namens Kant und der Weiler eines Albrecht bildeten also im 12. Jahrhundert die Siedlungszellen, aus denen das heutige Albersweiler erwuchs.

Die ältesten Funde wurden allerdings im Bereich des heutigen Ortsteils St. Johann gemacht. Römische Funde belegen die Existenz einer villa rustica (= römisches Hofgut) der mittleren Kaiserzeit, spätestens in karolingischer Zeit ( 9. Jh.) wurde eine erste Kirche gebaut. Der fränkische Adlige namens Kant stellte seine Eigenkirche also in einen schon besiedelten Raum. Auch die Ringwallbefestigung auf dem Orensfels, die dem Frühmittelalter zugerechnet wird, steht in Zusammenhang mit der Siedlungszelle um Albersweiler und St. Johann. Die wichtigen Verbindungsstraßen um Albersweiler, die teilweise noch aus der Römerzeit stammen, lassen auch eine frühe Besiedlung von Albersweiler vermuten. Letztendlich trat Alberweiler mit St. Johann erst 991 und 1150 in das Licht der Geschichte. Nehmen wir diese beiden Daten als Eintritt unseres Dorfes in die Geschichte der Region.

To top

Mittelalterliche Verwirrung

Finden wir die beiden Ortsteile noch im 11. Jh. im Besitz der Klosters Weißenburg, dessen Besitz allerdings bald entfremdet wurde und über die Salier an die Hohenstaufen ging. Da Reichsgut in Albersweiler nachweisbar war, konnten sich im hohen Mittelalter auch viele Adlige und Klöster der Umgebung Rechte und Besitz in der Gemeinde sichern. Zu nennen wären hier vor allem das Kloster Eußerthal (dessen Klosterkirche heute noch in Eußerthal zu besichtigen ist), das Reuerinnenkloster in St. Johann (gegründet um 1200, 1259 urkundlich nachweisbar) hatte Besitz in St. Johann und Albersweiler, ebenso die Ritter von Scharfeneck (angesessen auf der Burg Neu-Scharfeneck bei Dernbach), die Ritter von Ottersheim, von Altdorf, von Ranschbach und die Herren von Otterbach. Auch die Besitzer der Burg Neukastel bei Leinsweiler konnten Einkünfte aus dem Ort ziehen. Die Stadt Annweiler hatte seit 1219 den Südteil von Albersweiler inne, wurde aber durch die Stadt Landau nach und nach aus diesen Rechten verdrängt. Landau, seit 1274 Reichsstadt und in Konkurrenz zu Annweiler, konnte nach 1300 in Albersweiler den Steinbruch nutzen, aber auch den Schultheisen und das Dorfgericht einsetzen. Albersweiler war zu einem „Stadtdorf“ von Landau geworden. Die Stadt hatte aber nur die Gerichtshoheit und die öffentliche Gewalt inne, den faktischen Besitz des Dorfes konnte Landau nie erreichen. Auf Dorfebene überschnitten sich die Rechte der verschiedenen Adligen. Die heute genau definierten Begriffe Besitz und Eigentum entsprechen nicht mittelalterlichen Bezeichnungen wie Lehen, Pfand, Gerechtsame, Güld, Zehnt etc. So konnte ein Bewohner Albersweilers Leibeigener eines Herren sein, gleichzeitig von einem anderen Güter gepachtet haben, und weitere kirchliche Abgaben an ein Kloster entrichten. Klar abgegrenzte Verwaltungseinheiten, für uns heute selbstverständlich, gab es genausowenig wie klar definierte Besitzstände. So mussten Albersweilerer Bürger für ihren Gerichtsherren Kriegsdienste leisten, erhielten aber auch von den Landauern militärische Unterstützung bei einer Fehde mit den Rittern von Otterbach wegen Geldzahlungen.
Erst im 15. Jh. bilden sich klarere Verhältnisse aus: Der Südteil des Dorfes, das seit 1219 quasi zu Annweiler gehört hatte, fiel durch eine Verpfändung im Jahre 1330 an die Kurpfalz, 1410 durch eine Erbteilung an des neu entstandene Herzogtum Pfalz-Zweibrücken. Der nördliche Teil des Dorfes mit dem heutigen Ortsteil St. Johann gelangte wohl über die Staufer an das einflussreiche Ministerialengeschlecht von Scharfenberg, die auf der Burg Scharfenberg (der Münz des Volksmundes) südlich des Trifels saßen. Eine Seitenlinie, die Herren von Scharfeneck, erbten den Besitz im 13. Jh. Nach dem Aussterben der Scharfenecker 1416 fiel die Nordhälfte von Albersweiler zuerst an den Kurfürsten in Heidelberg, der gegen Ende des 15. Jh. eine Nebenlinie begründete, das Haus von Löwenstein-Scharfeneck, das bis zur Französischen Revolution die Geschicke des Nordteils des Dorfes mit St. Johann lenkte.
„Kauf bricht keine Verträge“ - dieses Stichwort lässt sich auch auf Albersweiler anwenden. Durch den Übergang des Südteils des Dorfes an Pfalz-Zweibrücken (1410) und des Nordteils an die Löwenstein-Scharfenecker (1477) blieben die Rechte anderer Adligen unberührt. So konnte Pfalz-Zweibrücken die Gerichtshoheit über den Südteil des Ortes erst 1539 von Landau abkaufen, auch andere Rechte wurden erst nach und nach abgelöst.
Etwas vereinfacht gilt festzuhalten, dass Albersweiler ein zweiherriges Dorf war: Der Nordteil mit St. Johann gehörte den Herren von Löwenstein-Scharfeneck und wurde von der Burg Neuscharfeneck, nach deren Zerstörung im Jahre 1634 von St. Johann aus verwaltet. Der Südteil gehörte dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und zum Amt Neukastel, später zum Oberamt Bergzabern. Die Hauptstraße des Dorfes bildete somit eine Staatsgrenze. 

To top

Vom Leben im geteilten Dorf

Stellen Sie sich vor, sie leben in einem Dorf und wollen sich am Ende des Ortes ein Haus kaufen und dorthin ziehen. Kein Problem, werden sie meinen. In unserer Zeit sicherlich nicht. Aber für die Einwohner von Albersweiler kam dies einer Auswanderung in einen anderen Staat gleich. Man verzog vom Zweibrückischen in das Löwensteinische, zahlte seine Abzugsgebühren, die Bürgeraufnahmegebühren, huldigte dem anderen Landesherren - und war durch diese Abgaben 20% seines Vermögens ledig. Es waren Absprachen notwendig, um den Besitz in dem jeweils anderen Ortsteil zu bewirtschaften. Die Einwohner des Nordteils mit St. Johann lebten nach dem Weistum (Rechtstitel) der Löwensteiner, die Bewohner des südlichen Teils unterstanden Zweibrückischen Rechtsbestimmungen.
Einschneidend für die beiden Dorfhälften war die Zeit nach der Reformation. Beide Ortsteile wurden lutherisch, der Nordteil blieb es bis 1683, Zweibrücken wurde 1588 kalvinistisch. Gegen Ende des 17. Jh. wurde in Albersweiler-Kanskirchen eine katholische Pfarrei installiert, ab 1735 sind erneut wieder Lutheraner im Ort nachweisbar. Nach dem Prinzip „Wem das Land, dem die Religion“ bestimmten die Landesherren die Religion ihrer Untertanen, und ein Wechsel der Konfession im Herrscherhaus verlangte diesen auch von den Untertanen. Vor allem gegen Ende des 17. Jh. betrieb Frankreich, das Ansprüche auf die Gebiete der Südpfalz angemeldet hatte, eine massive Rekatholisierungspolitik. 1698 wurde die Bergkirche zwangsweise in ein Simultaneum umgewandelt.

Nicht nur Unterschiede in der Konfession prägten die konkrete Lebenssituation der Albersweilerer. Lebten die Ortsherren der jeweiligen Ortsteile in Unfrieden, so konnte dies manifeste Auswirkungen auf die Dörfler haben. Als 1455 der Kurfürst von der Pfalz, der Besitzer des Nordteiles also, mit dem Herren der südlichen Hälfte, dem Herzog von Pfalz-Zweibrücken, in Fehde lag, konnte nur eine Intervention von Landau die Zerstörung der Südhälfte durch die Kurpfalz verhindern.
Im Dreißigjährigen Krieg sollte die Kriegsfurie in beiden Ortsteilen hausen, aber zu verschiedenen Zeiten. 1622 konnten die katholischen Ligatruppen die Pfalz erobern. Sie brannten den Südteil des Dorfes nieder, der protestantisch war. Der Nordteil, der von einem katholischen Zweig der Familie von Löwenstein-Scharfeneck übernommen worden war, blieb noch verschont. Allerdings wurde der nördliche Dorfteil zwölf Jahre später von den Schweden zerstört, eben weil die Herrschaft katholisch war und die Schweden auf Seiten der Protestanten kämpften. Damit war der Kelch von Kriegsbedrückungen und Leid aber noch nicht geleert. 1645 war der zweibrückische Teil fast vollständig entvölkert, 1651 hören wir über den Nordteil, dass er „gantz öd und wüst“ war.
Erholung sollte sich auch nach dem Westfälischen Frieden nicht einstellen. Die Bevölkerungszahl stieg, auch bedingt durch mehrere Pestepidemien nur langsam an.
Der Bau der französischen Festung Landau von 1688-1691 hatte auch Auswirkungen auf Albersweiler. Ein Kanal wurde gegraben, der die Festungsbaustelle mit den Gneisbrüchen bei Albersweiler verbinden sollte. Dieser Albersweilerer Kanal diente zum Baustofftransport - der Albersweilerer Steinbruch wurde ausgebeutet und zum wichtigsten Steinbruch im weiten Umkreis. Viele Arbeiter aus ganz Europa waren am Festungsbau beteiligt und lagen in den Dörfern des Umlandes in Quartier. Etliche blieben auch in Albersweiler hängen. Der Albersweilerer Kanal war Teil eines Militärbauwerkes, der Queichlinien. Albersweiler selbst war ein befestigter Platz mit Schanzen und Verhauen innerhalb dieses System von Befestigungen entlang der Queich. Vor allem im Jahre 1745 wurden diese Befestigungsanlagen noch einmal verstärkt. Der französische König hatte sich für den Bau des Kanals und der Befestigungsanlagen mit beiden Dorfherren, dem Herzog von Pfalz-Zweibrücken und dem Fürsten von Löwenstein, verständigen müssen.
Auch das 18. Jahrhundert begann mit Krieg. Im Spanischen Erbfolgekrieg hatte die Albersweilerer Bevölkerung vor allem durch Kontributionen und Einquartieren zu leiden. Allerdings normalisierte sich das Leben dann zusehends. 1736 entstand die lutherische Kirche, 1764 wurde der Grundstein zum Amtshaus in St. Johann gelegt, einem Rokokoschlösschen, das heute der BASF Ludwigshafen als Studienhaus dient. 

To top

Unter Bayerns Herrschaft

Die Französische Revolution beendete die Zweiherrigkeit von Albersweiler. 1794 hatten die Franzosen das linksrheinische Gebiet besetzt, das ihnen in den Friedensschlüssen von Campo Formio (1797) und Lunéville (1801) abgetreten wurde. Für Albersweiler bedeutete dies nicht nur, dass nun die Errungenschaften der Französischen Revolution auch in dem Dorf eingeführt wurden, vielmehr wurden auch die alten Herrschaften hinweggefegt. Der Ort gehörte nicht mehr zum Herrschaftsgebiet der Fürsten von Löwenstein-Wertheim und der Herzöge von Zweibrücken. Albersweiler wurde zur selbständigen Commune innerhalb des Arrondissements Zweibrücken im französischen Departement Donnersberg. Schon bald schloss sich Albersweiler mit St. Johann, Dernbach und Leinsweiler zu einer Bürgermeisterei (= Mairie) zusammen. Die Verwaltungsgeschäfte für die vier Orte wurden von Albersweiler aus geregelt. 1804 wurde St. Johann nach Albersweiler eingemeindet.
Als 1816 die Pfalz von Frankreich an Bayern fiel, war Albersweiler eine selbständige Gemeinde und St. Johann hatte als eigenes Dorf aufgehört zu bestehen. Albersweiler gehörte nun zum Kanton Annweiler im Bezirksamt Bergzabern - und dies sollte bis zum Ende der bayerischen Zeit im Jahre 1946 so bleiben.
Das Dorf zeigte sich im 19. Jahrhundert als Bauerndorf, das vornehmlich geprägt war durch den Weinbau. In diesem Jahrhundert entstanden neue Kirchenbauten: 1843-1845 wurde die katholische Pfarrkirche St. Stephan erbaut, 1846 entstand die protestantische Bergkirche. Beide Kirchen wurden von dem bekannten bayerischen Architekten August von Voit geplant. 1865 errichtete sich die jüdische Gemeinde eine Synagoge, die 1938 zerstört wurde. 1832 erbauten die Bürger ein katholisches Schulhaus, im selben Jahr wurde auch das protestantische Schulhaus bezogen.
Der Granitbruch am Westausgang des Dorfes gab vielen Menschen Arbeit und Brot, gegen Ende des 19. Jh. wuchs Albersweiler zum Industriestandort. Zum Jahrhundertende gab es im Ort eine Zündholzfabrik, eine Porzellanfabrik, eine „Schwefelküche“, eine Handschuhfabrik und eine Schuhfabrik. Die Absatzmöglichkeiten der Betriebe vor Ort wurde durch die 1875 eröffnete Bahnlinie Landau-Zweibrücken verbessert.

To top

Das 20. Jahrhundert

Dieses Jahrhundert brachte den Fortschritt in das Dorf. 1910 wurde die erste Wasserleitung verlegt, 1925 war die Installation des örtlichen Stromnetzes abgeschlossen. Die Zahl der Einwohner stieg stetig an, aber der Zweite Weltkrieg brachte Rückschritte. Wegen der Stationierung eines Eisenbahngeschützes im Eisenbahntunnel unterhalb der Bergkirche bombardierten alliierte Flugzeuge den Ortskern mehrfach und richteten große Schäden an. In den Nachkriegsjahren konnte sich Albersweiler langsam erholen. 1954/55 baute die Gemeinde das Abwasserkanalsystem.  Neue  Baugebiete wurden ausgewiesen und Neubürger siedelten sich in der Gemeinde an. 1978 erfolgte die Inbetriebnahme des kommunalen Kindergartens. Die B10 Umgehung wurde im Jahre  1984 fertig gestellt, dadurch erfolgte ein Rückgang der innerörtlichen Verkehrsbelastungen. Albersweiler wurde 1972  eine von dreizehn Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels. Mit der Einweihung der Löwensteinhalle erhielt das Dorf im Jahre 1995 einen sportlich-kulturellen Mittelpunkt.

Albersweiler ist größtenteils nur noch eine Wohngemeinde mit rund 2.000 Einwohnern. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist außerhalb des Dorfes beschäftigt. Die im Ort Beschäftigten arbeiten hauptsächlich in kleineren bzw. mittleren Handwerksbetrieben oder in der Landwirtschaft. Als Vollerwerbswinzer arbeiten dreizehn Betriebe überwiegend als Flaschenweinerzeuger. Für die umliegenden Gemeinden stellte Albersweiler schon sehr früh ein Kleinzentrum dar. Für viele Bewohner aus unseren Nachbargemeinden war und ist Albersweiler das Ziel für Einkäufe, Arztbesuche und sonstige Besorgungen. Bereits im Jahre 1875 wurde eine Apotheke eröffnet. Zur Zeit praktizieren in Albersweiler in vier Arztpraxen insgesamt sieben Allgemeinmediziner. Zwei Zahnarztpraxen, zwei Apotheken,  Physiotherapeutische Einrichtungen und ein zahntechnisches Labor runden das medizinische Angebot ab. Die medizinische Versorgung der Einwohner ist dadurch sichergestellt. Gleiches gilt auch für die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln.

Eine Bäckerei, eine Bäckereifiliale sowie ein Mini-Markt (u. a. mit Obst und Gemüse) befinden sich im Ort. Auch auf dem Sektor der weiteren Dienstleistungsbereiche kann Albersweiler auf eine gute Infrastruktur blicken. Friseur- und Elektrogeschäfte sind ebenso vorhanden wie eine Blumenstube. Selbstverständlich verfügt Albersweiler auch über die notwendigen öffentlichen Einrichtungen wie Kindertagesstätte, Grundschule und Bahnstation. Auch die Gastronomie und das Beherbergungsgewerbe sind mit einer Vielzahl von Angeboten im Ort präsent. Daneben gibt es Handwerksbetriebe, die meistens als Familienbetriebe geführt werden. Das kulturelle und gesellige Leben wird stark durch die Vereine und Institutionen getragen und aufrechterhalten. Insgesamt sechs Sportvereine halten Angebote für die körperliche Ertüchtigung bereit. Drei Chöre sorgen dafür, dass das Musikalische nicht zu kurz kommt. Außerdem sind unter anderem sechs Fördervereine sowie verschiedene andere Gruppierungen im Ort angesiedelt. An politischen Parteien und Vereinigungen sind der SPD Ortsverein, der CDU Ortsverband und die Liste freier Wähler aktiv. Diese drei politischen Vereinigungen sind auch als Fraktionen im Gemeinderat vertreten. Im Verlaufe eines Jahres werden verschiedene gesellige und kulturelle Feste, wie der WeinGenussGarten, die Kirchweih, Grillfeste der Vereine sowie Winzerfeste in den Weingütern gefeiert.

To top